Doctors Diary ist wie ein Unfall

… man will eigentlich nicht hinschauen, tut es aber doch. Auf RTL laufen heute Abend die letzten beiden von insgesamt 24 Episoden und ich werde mal wieder einschalten, weil die Hassliebe, die ich gegenüber der Serie entwickelt habe, gerade so noch genug Liebe beinhaltet. Warum ich eigentlich nicht hinschauen will, es aber trotzdem drei Staffeln lang getan habe:
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Blogparade: Antiheld – die „echten“ Protagonisten

Ich habe mal wieder eine Blogparade mit ganz wundervollem Thema entdeckt: Antihelden in Filmen und Serien von Miss Booleana. Was das genau sein soll? Hier ist die Erklärung von Miss Booleana:

Was macht den Antiheld aus? Er ist meiner Meinung nach ‚echter‘ und menschlicher. Daher der Beititel der Blogparade: ‚echter‘ Protagonist. Denn Antihelden sind nicht frei von Fehlern. Sie haben Ängste, Schwächen, sind eher Einzelgänger oder nicht hübsch. Im Gegensatz zu so manchem Saubermann, der mit seinem Zahnpasta-Lächeln den Tag rettet und dem scheinbar alles gelingt. In den Antihelden können wir uns aber besser hineinversetzen, denn wir sind alle nicht fehlerfrei. Und das ist es, was den Antiheld meist dann doch irgendwie liebenswert macht. Oder dafür sorgt, dass wir umso mehr mit ihm oder ihr mitfiebern. Selbst wenn der Antiheld so ‚anti‘ ist, dass wir ihn oder sie nicht mal besonders mögen.

Ich habe mich für sechs Antihelden entschieden, die mir sofort in den Kopf geschossen sind und trotz ihrer Marotten irgendwie doch Helden sind.
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