Weisheit des Monats: Aufstehen + Neuigkeiten zu meinem Weg in den Journalismus

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Es ist Mitte Juli – Zeit für die Weisheit des Monats! 🙂 Um auf weise Aussagen zu stoßen, muss man nicht bis in Zeiten von Konfuzius, Tolstoi und Co. zurückblicken. Nein, man braucht nur ein Buch aus dem aktuellen Jahrhundert zu lesen oder auch einen Film oder eine Serie anzuschauen. Auf meiner Facebookseite zum Blog und neuerdings auch auf Twitter haben einige wahrscheinlich schon bemerkt, dass ich gerne mit Zitaten aus Büchern, Serien und Filmen um mich werfe.
Die heutige Weisheit stammt aus dem Film „Einmal Hans mit scharfer Soße“, einer Komödie, die zwar insgesamt nicht viel hergibt, dafür aber ein wichtiges Zitat, das man immer beherzigen sollte, was ich selbst in Bezug auf meine berufliche Situation gerade erst getan habe, auch wenn es Überwindung gekostet hat.
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Mein Weg in den Journalismus Teil 0: Erste Schreibversuche – lustige Kurzgeschichten aus der Grundschule

Geschichten Grundschule

Schreiben ist meine Leidenschaft – schon seit ich es gelernt habe. Das brachte mich in der Grundschule dazu, mich mit zahlreichen Kurzgeschichten kreativ auszutoben. Als ich die Geschichten vor kurzem wieder ausgegraben habe, sind mir stellenweise vor Lachen die Tränen gekommen.
Ich habe über alle möglichen Themen, die mich beschäftigen, geschrieben: Freundschaft, Vorfreude auf den Geburtstag, den ersten Schnee, den ersten Computer,… und über Integration. Aus drei Geschichten habe ich die eigen- und einzigartigsten Passagen für Euch herausgeschrieben. Die Rechtschreibfehler habe ich weggelassen, ist so schon lustig genug (und ich „klaube“, das hätte ewig gedauert das abzutippen). Was mich am meisten gefreut hat, weil das für mich auch heute noch gute Bücher ausmacht: Auch wenn viele Geschichten ziemlich absurd und merkwürdig sind, habe ich in jeder eine Botschaft verpackt.
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Kolumne Medienwelt: Die Social-Media-Krankheit

Kolumne Medienwelt

Vor knapp einem Monat habe ich mich dazu entschieden, mir neben einer Facebook-Seite, die ich von Anfang an hatte, auch einen Twitter-Account für den Blog zuzulegen. Ich muss sagen: Twittern und Tweets von anderen zu verfolgen, macht ziemlich viel Spaß. Aber eine Sache finde ich richtig bescheuert, die sich scheinbar durch alle Sozialen Medien zieht, mir aber auf Twitter besonders aufgefallen ist.
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Mein Weg in den Journalismus Teil 5: Warum ich mein Volontariat abgebrochen habe + Wie es jetzt weiter geht

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Schon als ich fünf war, habe ich verkündet, dass ich Journalistin werden will. Im Oktober 2015 konnte ich dann den entscheidenden Schritt in Richtung meines Kindheitstraums gehen – ich habe ein Volontariat begonnen. Doch dann hieß es: Traum trifft Realität. Weiterlesen

Kolumne Medienwelt: Die Sonnen- und Schattenseiten des Journalismus

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Es ist der Traumberuf von unzähligen jungen Menschen, meiner ist es schon seit ich fünf Jahre alt bin. Der Beruf eines Journalisten beziehungsweise Redakteurs hat auch so einiges traumhaftes an sich, aber jede Medaille hat zwei Seiten. Wie diese beim Journalismus in meinen Augen aussehen, werde ich Euch in der heutigen Ausgabe meiner Kolumne Medienwelt berichten. Weiterlesen

Kolumne Medienwelt: Vice-Interview zu Terror-Erfahrung – muss das sein?

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Nicht, dass das nicht jeder mitbekommen hat, aber der Vollständigkeit halber: Am Freitag, den 13. November, töteten Terroristen 89 Menschen bei einem Konzert der Band Eagles of Death Metal im Pariser Bataclan. Das Magazin Vice, das generell etwas zu provokanten Beiträgen neigt, hat nun zwei Bandmitglieder interviewt. Das komplette Interview erscheint erst nächste Woche, es ist allerdings schon ein ein-minütiges Werbevideo und eine textliche Ankündigung auf dem Onlineportal sowie auf Youtube zu finden. In dem Video bringt Sänger Jesse Hughes kaum Worte hervor, so vehement versucht er, Tränen zu unterdrücken. Noch Minuten nachdem ich das gesehen habe, habe ich selbst einen Kloß im Hals. Und eine brennende Frage auf der Zunge: Muss das sein? Weiterlesen

Mein Weg in den Journalismus Teil 2 – Wo ein Praktikum machen? Was studieren?

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Was soll ich studieren?

Da mein Berufswunsch ja schon felsenfest stand, war klar, dass ich meine Studienfachwahl danach ausrichten werde. Was passt zu Journalismus? Na klar, Publizistik oder Medien- und Kommunikationswissenschaften, dachte ich mir. Doch als ich in der zwölften Klasse an den Jugendmedientagen der Jugendpresse Deutschland teilnahm, verwarf ich diesen Plan sehr schnell wieder. Der richtige Weg in den Journalismus war ein großes Thema der dreitägigen Veranstaltung. Es stellte sich heraus, dass es nicht unbedingt einen Königsweg gibt, doch in einem Punkt waren sich die Experten (unter anderem der Geschäftsführer der Deutschen Journalistenschule) einig: auf keinen Fall Journalismus/Publizistik/Kommunikationswissenschaften studieren. Eine Aussage, bei der ich leider nicht mehr weiß von wem sie war, ist mir besonders im Kopf geblieben: „Man wird höchstens genommen obwohl man Journalismus studiert hat, nicht weil man Journalismus studiert hat.“ Bleibt noch eine Frage: was dann? Weiterlesen