2016 im Kino: Fortsetzungen, Buchverfilmungen, Animationsfilme

Das Kinojahr 2015 wird sehr schwer zu toppen (warum, könnt Ihr hier nachlesen). Doch die Filmvorschau für 2016 kann sich durchaus sehen lassen. Die wichtigsten Fortsetzungen, Romanverfilmungen und Animationsfilme (zu denen ich irgendwas sinnvolles sagen kann 😀 ) – darunter ein neues Werk von einem der meistgefeierten Filmemacher der letzten Jahre – habe ich für Euch zusammengestellt.

17. März: Die Bestimmung – Allegiant

Nach „Die Tribute von Panem“ geht die zweite Dystopie-Romanverfilmung-Triologie zu Ende. Bleibt noch „Maze Runner“, bei dem erst im Februar 2017 der letzte Teil in die deutschen Kinos kommt. Der Trailer für „Allegiant“ wirkt, als könnten wir ähnlich viel Spannung erwarten wie in Teil 2.


23. Juni: Ein ganzes halbes Jahr

Auf diesen Film werden sich wohl Millionen Bücherwürmer rießig freuen. Ich muss zugeben: Ich habe das Buch nicht gelesen. Als meine Oma erwähnt hat, wie traurig das Ende ist, hatte ich keine Lust mehr. Aber Jojo Moyes ist eine wundervolle Autorin, von ihrem Buch „Eine Hand voll Worte“ war ich total begeistert, es war so spannend und überraschend. Einen Trailer konnte ich leider (noch) nicht finden.

7. Juli: Ice Age – Kollision voraus

Das ist für mich so ein Film aus der Kategorie kann man ansehen, muss man aber nicht. Den letzten habe ich verpasst, die ersten drei fand ich aber durchaus unterhaltsam. Allerdings kann Ice Age finde ich nur schwer mit aktuellen Animationsfilmen wie „Minions“ oder „Alles steht Kopf“ (hier geht’s zu meiner Rezension) mithalten. Den Trailer finde ich etwas zu viel des Guten, aber sobald die eigentlichen Hauptfiguren Sid (Ottooo 🙂 ), Manfred und Diego auftauchen ganz am Ende wird’s dann doch noch ziemlich lustig.


4. August: Pets

Diesen Trailer habe ich schon ungefähr zehn Mal angeschaut und finde ihn jedes Mal wieder zum kaputt lachen. Kein Wunder: Der Film stammt von Minions-Macher Pierre Coffin. Das kann nur unheimlich witzig werden.


29. September: Findet Nemo 2: Findet Dory

Zwölf Jahre nachdem „Findet Nemo“ in die Kinos kam, singt es in meinem Kopf immer noch ab und zu „einfach schwimmen, schwimmen, schwimmen“. Und gerade vor ein paar Tagen habe ich in einem passenden Moment „meins, meins, meins“ gequäkt. Keine Ahnung, ob ich da die Einzige und etwas durchgeknallt bin. In meiner Schulzeit jedenfalls gab es viele, die noch Jahre später aus „Findet Nemo“ zitiert haben :-D. Im Frühherbst ist es gefühlt zehn Jahre zu spät – aber besser spät als nie – endlich so weit: Teil 2 kommt in die deutschen Kinos. Dieses mal verschwindet Dory. Dank ihrer Gedächtnisschwäche und ihrem Walisch-Sprechtalent dürfte das sehr lustig werden. Den Trailer finde ich schon mal super.


20. Oktober: Bridget Jones‘ Baby

Noch so ein Film aus der Kategorie kann man ansehen, muss man aber nicht. Bridget Jones ist der typische Film, den diverse Mädchenzeitschriften, die ich als Teenie gelesen habe, bei Liebeskummer empfohlen haben. Ansonsten ist es wohl der ideale Mädelsabendfilm. Ich habe nur den ersten Teil vor ein paar Jahren gesehen und hatte irgendwie mehr erwartet, weil der Film so gehypet wurde, aber schlecht war er nicht ;-).

27. Oktober: Girl on the train

Zu guter letzt noch eine Romanverfilmung. Habe ich auch nicht gelesen, soll aber toll sein, vor allem für Gillian Flynn-Fans (Autorin von „Gone Girl“). Emily Blunt („Der Teufel trägt Prada“) als Hauptdarstellerin finde ich auch vielversprechend.

Eine super Übersicht über alle weiteren Filmstarts für 2016 findet ihr unter www.filmstarts.de/filme-vorschau/de/.

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