Die 4 beliebtesten Beiträge 2015 + Fazit nach 3 Monaten bloggen

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Ich kann gar nicht genau sagen, wie mir die Idee zu genau diesem Blog gekommen ist – oder einen genauen Zeitpunkt nennen, nur einen ungenauen: im August diesen Jahres. Ich habe schon lange selbst viele Blogs gelesen, allerdings ehrlich gesagt eher Modeblogs 😀 Ich war gerade freie Journalistin, als Übergang bis zum Start meines Volontariats im Oktober und habe am allerliebsten Buchrezensionen für ein Psychologiemagazin geschrieben. Außerdem lese ich schon seit Ewigkeiten gerne, schaue etwas zu viele Serien, gehe gerne ins Kino und rede mit Freude mit anderen über all das.
Wie man am besten Journalist wird, beschäftigt mich seit Jahren: Ich war bei zahlreichen Vorträgen, Workshops, mehrmals bei den Jugendmedientagen von der Jugendpresse Deutschland. Zudem habe ich mittlerweile meine eigenen Erfahrungen dazu gesammelt. So hat sich wohl nach und nach die Idee zu diesem Blog entwickelt: einem Reiseführer durch die Welt der Bücher, Serien und Filme – und des Journalismus. Am 27. September habe ich dann schließlich ganz aufgeregt die Website inklusive sechs bereits verfassten Beiträgen online gestellt.

Drei Monate später, am Ende dieses ereignisreichen Jahres, bin ich sehr glücklich darüber, das getan zu haben.Es ist zwar wirklich anstrengend, neben einem Vollzeitjob (für den ich außerdem täglich drei Stunden pendeln muss) und einem eigenen Haushalt auch noch einen Blog zu haben, aber die Mühe lohnt sich. Es macht einfach Spaß, über alles zu schreiben, was mich begeistert und beschäftigt und dann teilweise so liebe Rückmeldungen dazu zu bekommen und zu sehen, dass ich wohl nicht die Einzige bin, die das begeistert oder beschäftigt – oder auch andere mit meiner Begeisterung anzustecken, wie zum Beispiel eine Freundin, die meine Rezension zur Serie New Girl und das lustige Zitat daraus auf meiner Facebookseite gelesen hat.
Spannend fand ich auch, welcher Beitrag wie viele Menschen außer mir interessiert hat 😀 Bei meinen bisherigen Aufrufzahlen – die nach drei Monaten zugegebenermaßen nicht die höchsten sind, aber egal 😉 – haben sich vier Beiträge besonders hervor getan. Dabei ist etwas, das ursprünglich nur als kleiner Zusatz gedacht war, zum Zugpferd geworden, siehe Platz 1 und 2 😉

Platz 4: Rezension Sherlock

Als ich meine sehr, sehr positive Rezension geschrieben habe, war mir gar nicht bewusst, wie beliebt und bekannt diese Serie ist. Das ist mir dann besonders aufgefallen, als ich bei der Buchblogger-Aktion Top Ten Thursday – in jener Woche zum Thema Serien – mitgemacht und mich durch die über 50 Beiträge der anderen teilnehmenden Blogger geklickt habe – kaum eine Serie tauchte so oft in den Top Ten Listen auf wie Sherlock. Diese Rezension war übrigens einer der sechs Beiträge, die von Anfang an auf meinem Blog zu finden waren und ist nur ganz knapp hinter dem nächsten Beitrag gelandet.

Platz 3: Umfrage: Was ist dein Lieblingsbuch und warum?

Zwei Wochen nachdem man einen Blog online stellt, direkt eine Umfrage zu starten, war vielleicht nicht die beste Idee – die Beteiligung war alles andere als rege 😀 Viele der Seitenaufrufe, die diesen Beitrag auf Platz 3 befördert haben, kamen erst einige Zeit später – haben sich aber gelohnt, denn die zwei Personen, die mitgemacht haben, haben einen tollen Text eingeschickt und außerdem freue ich mich über jeden, der von meinem wundervollen Lieblingsbuch, das ich in diesem Jahr für mich entdeckt habe, erfährt.

Platz 2: Mein Weg in den Journalismus Teil 1 – Die ersten Schritte

Diese fünfteilige Erfahrungsbericht-Reihe ist genau das, was ich auf meinem steinigen Weg in diesen begehrten Beruf gebrauchen hätte können. Auch jetzt, da ich eine Volontariatstelle habe, befinde ich mich (noch) nicht auf dem Ponyhof – aber dazu wann anders mehr. Ich freue mich über jeden einzelnen, der einen hilfreichen Tipp für sich entdeckt hat. Auch dieser Text war von Beginn an auf meinem Blog zu finden.

Platz 1: Kolumne Medienwelt: Vice-Interview zu Terror-Erfahrung – muss das sein?

Dass dieser Beitrag auf Platz 1 gelandet ist, hat wahrscheinlich folgende Gründe: 1. Es regt nicht nur mich auf, dass die Medien manchmal wirklich zu weit gehen, um an Klicks zu kommen. 2. Es war ein aktuelles Thema, auf das ich direkt reagiert habe. 3. Ich habe den Text auf der Facebook-Seite vom Spiegel und von der Süddeutschen Zeitung unter ihren jeweiligen Post zu diesem Interview kommentiert. Wenn ihr nachlesen wollt, wie einem frisch gebackenen Blogger etwas ähnliches in einer weit aus größeren Dimension gelungen ist, kann ich Euch folgenden Beitrag an’s Herz legen, den ich sehr inspirierend fand: Watch my Post go viral in real time! Over 2 million views!

Bleibt nur noch eins zu sagen: Vielen Dank an alle, die ihren Weg auf diese Seite gefunden haben. Ich hoffe, Euch gefällt es hier! 🙂

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