Top Ten Thursday – Bücher, die jeder gelesen haben sollte

top ten thursday
Heute mache ich zum zweiten Mal bei der Buchblogger-Aktion Top Ten Thursday mit, auf die mich die Veranstalterin Steffi, von Steffis Bücherbloggeria, auf der Frankfurter Buchmesse aufmerksam gemacht hat. Bei ihr findet Ihr auch die Beiträge aller anderen Teilnehmer. Jeden Donnerstag gibt es ein anderes Thema, zu dem dutzende Bücherblogger eine Top Ten Liste erstellen. Letze Woche ging es um die 10 besten Serien. Das Thema diese Woche: 10 Bücher, die jeder gelesen haben sollte.

Romane:

„Ich schreib dir morgen wieder“ von Cecelia Ahern
Ich habe bisher fast alle Romane von der irischen Bestsellerautorin gelesen und war begeistert von den schönen Botschaften, die jede von ihren Geschichten vermittelt. Eines habe ich aber oft vermisst: Spannung. Ganz anders war es bei „Ich schreib dir morgen wieder“. Das hat mich bis mitten in der Nacht wach gehalten.

„Eine Hand voll Worte“ von Jojo Moyes
Hätte genau so viel Ruhm verdient wie „Ein ganzes halbes Jahr“. Dieses Buch sollte jeder gelesen haben, den Amnesie-Geschichten, bei denen der Protagonist (in diesem Fall die Protagonistin) sich selbst und seine Vergangenheit wieder entdecken muss, ebenso fesseln wie mich. Spannend, überraschend und ergreifend.

„Das Mädchen auf den Klippen“ von Lucinda Riley
Eine zweiter oft sehr spannender Handlungsstrang, der auch in „Ich schreib dir morgen wieder“ vorkommt: Die prägende Vergangenheit einer Familie wird aufgedeckt. Dieses Buch fesselt jeden(, der ein halbwegs funktionstüchtiges Namensgedächtnis hat 😀 ).

„Hanni und Nanni“ von Enit Blyton
Wie auch letzte Woche beim TTT darf ein Werk aus meiner Kindheit nicht fehlen. Herzallerliebste Internatsgeschichten, die sich vor allem um Freundschaft drehen und pädagogisch höchst wertvoll sind.

„Das Rosie-Projekt“ von Graeme Simsion
Mein Lieblingsbuch. Warum „Das Rosie-Projekt“ diesen Titel verdient hat, könnt ihr hier nachlesen.

„Der Rosie-Effekt“ von Graeme Simsion
Ich bin zwar erst bei etwa einem Viertel des Hörbuchs (gibt’s gratis bei Spotify, genau wie Band 1 😉 ), kann aber jetzt schon sagen: Es lohnt sich, aus etwa den selben Gründen wie beim ersten Teil.

Sach- und Fachbücher:

„Machen wir uns nichts vor“ von Nicholas Epley
Für alle, die wissen wollen, wie man andere besser verstehen kann. Dieses aufschlussreiche und für ein Sachbuch sehr unterhaltsame Werk eines Sozialpsychologen habe ich bei meinem Praktikum bei einem Psychologiemagazin gelesen und rezensiert.

„Das Säure-Basen-Kochbuch“ von Maria Lohmann
Ein etwas ungewöhnlicheres Buch, das aber wirklich jeder gelesen haben sollte. Müdigkeit, Blähbauch, Übelkeit, Durchfall und Co. – wer hat sie nicht hin und wieder, diese Beschwerden, über die viele nicht gerne reden? Und wer isst nicht viel häufiger Getreide- und Milchprodukte, Süßigkeiten oder Fleisch als Gemüse und Obst? Dieses Buch erklärt umfassend, was es mit Übersäuerung auf sich hat und wie man diese inklusive der oben genannten Beschwerden wieder los wird (Gemüse und Obst essen ist noch nicht alles 😉 ).

„Die Casting-Gesellschaft – Die Sucht nach Aufmerksamkeit und das Tribunal der Medien“ von Bernhard Pörksen und Wolfang Krischke (Hg.)
Warum haben verschiedenste Castingsshows immer wieder Millionen Zuschauer und warum macht man bei so einem Format mit? Und wie laufen die Shows wirklich ab? Das verraten Interviews mit Medienexperten und TV-Promis. Eins ist mir besonders in Erinnerung geblieben: In einem der Interviews berichtet Popstars-Sieger Marcus (Nu Pagadi), wie die Band tatsächlich zustande gekommen ist. Die Produzenten haben sich recht früh für ihren Favoriten entschieden und weitere Kandidaten, die zu diesem passen, ausgewählt. Dann haben sie über alle Teilnehmer entweder positive oder negative Nachrichten verbreitet – je nachdem, ob sie denjenigen in der Band haben wollten oder nicht – damit die Zuschauer den Vorstellungen der Produzenten entsprechend voten.

„Der Aufmacher: Der Mann, der bei der Bild Hans Esser war“ von Günter Wallraff
Ein Muss für jeden (werdenden) Redakteur und (Online-)Zeitungsleser. Günter Wallraff arbeitet 1977 für vier Monate unter falschem Namen als Redakteur bei der Bild-Zeitung Hannover und schildert eindrucksvoll, was man sich dort so alles erlaubt und welche Persönlichkeitsentwicklung er selbst in dieser Zeit durchgemacht hat. Kernbotschaft: Irgendwann sieht man nur noch die Story, nicht mehr die Menschen dahinter.

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